| Projekte in der Schule/ Religionsunterricht | |
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Der Interreligiöse Arbeitskreis (IRK) wirkt daran mit, auch in der Schule interreligiöses Lernen zu fördern. So werden in mehreren Schulklassen gemeinsame Besuche in Moscheen, Kirchen und auch in Buddhistischen Zentren vorbereitet und nachbereitet.
Besuch einer Schulklasse in der Ulu Camii
Aufschluss geben die
Erfahrungsberichte einer Lehrerin und eines Imams. Ein weiterer Schwerpunkt
liegt in der Erarbeitung von Projekten
in
denen ein aktuelles Thema unter Einbeziehung von Fachleuten verschiedener
Religionen behandelt wird.
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Ziele und Methoden der Projekte |
Der Interreligiöse Arbeitskreis beteiligt sich in enger Zusammenarbeit mit
dem Päd. Theol. Institut Kiel an der Erarbeitung von Interreligiösen Projekten
im Religionsunterricht. Dabei geht es darum, die Personen und die Lernorte
einzubeziehen, die Erfahrungen der jeweilige Religion authentisch vermitteln
können. Zur Zeit arbeiten wir besonders an dem Projekt "Leben und Tod".
Im Zuge der Migration sind aus Weltreligionen Nachbarschaftsreligionen geworden. Menschen unterschiedlichsten Glaubens leben in nachbarschaftlicher Nähe; die Kinder sitzen gemeinsam im Schulunterricht. Die Projektideen haben ihren Ansatz im Dialog zwischen den Nachbarreligionen, die in der Region Kiel vertreten sind. Die
Unterrichtshilfen sollen Baustein-Charakter haben, um sie einer
Projektwoche, eines Fachtages als auch einer (Alltags-) Unterrichtseinheit
nutzen zu können. Dazu gehören methodische
Vorschläge, Hinweise auf außerschulische
Lernorte (z. B. Moscheen, Kirchen) und Adressen von
Ansprechpartner/innen aus den verschiedenen Religionen. |
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Derzeitige
Projekte |
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Islamischer
Religions- unterricht |
In dem Koalitionsvertrag
von SPD und CDU in Schleswig-Holstein heißt es in der Endfassung vom
16.4.2005:unter 7.c (Ausländer und Asylpolitik): Der Interreligiöse Arbeitskreis Kiel tritt für die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes ein, der Identität und Dialog fördert. Mit Unterrichtsversuchen sollte umgehend in Schulen begonnen werden, in denen der Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund besonders groß ist (z. B. in Kiel-Gaarden.) Der Arbeitskreis hat bei der Anhörung vor dem zuständigen Ausschuss des schleswig-holsteinischen Landtag im Juni 2002 folgende Stellungnahme vorgetragen: |
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Islamunterricht |
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